VOR.Shoes & BMW

SNEAKERS MADE IN GERMANY

X2 Sneaker von VOR.Shoes

Hey Leute, in meinem neuen Beitrag – X2 Sneaker von VOR.Shoes  – zeige ich euch, wie ich diese coolen weißen Sneaker in meine Frühjahrs & Sommer Looks einbinde. Ihr wisst, dass ich gerne klassische und hochwertige Teile in meine Streetstyle & Casual Outfits integriere und kombiniere. 

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Zur Markteinführung des ersten BMW X2 hat BMW gemeinsam mit der Münchner Premium Schuhmarke VOR einen exklusiven Sneaker kreiert. Dabei greift das Schuhdesign die außergewöhnliche Farbe Galvanic Gold auf. Die Streng limitierte Auflage gibt es nicht zu kaufen, sondern ausschließlich online unter x2sneaker.bmw zu gewinnen.

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Wir sind definitiv noch nicht im Sommer angekommen und die letzten Tage haben gezeigt, dass auch noch ein bisschen Winter in Germany steckt. Trotz alledem konnte ich es nicht erwarten meine neuen Sneaker auszupacken und habe mich bei meinem ersten Look warm eingepackt mit einem schwarzen Hoodie und einer Lederjacke. Finde bei einem All Black Look dürfen weiße coole Sneaker nicht fehlen. Aber seht selbst!

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Bei meinen nächsten Look habe ich das Detail Highlight am Schuh mit eingebunden und das ganze kombiniert mit einen dazu farblich passenden Pullover und Coat. Perfekt für den Frühling finde ich.

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Alle die mich kennen wissen das ich sehr gerne lässig und cool unterwegs bin. So wie bei meinem nächsten Outfit. Ganz easy eine coole zerrissene Jeans kombiniert mit einem Shirt und einer Cap. Dazu natürlich die farblich passenden Sneaker von VOR.shoes. Favorite Summer Outfit!

2G1A3172Ich trage momentan sehr gerne Strickpullover und habe mein Lieblingsstück mit dem weißen Sneaker und einer schwarzen Hose dazu schlicht kombiniert.

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Was ich meistens bei meinen Looks versuche zu verbinden ist die Schuhe in der selben Farbe wie das Oberteil auszuwählen. So wie bei meinen nächsten Outfit.

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VOR.Shoes: “ First of all: we make Shoes. But shoes are not what we produce. It’s Quality. And to us, quality means absolute perfection.“

Hinweise zum Gewinnspiel https://x2sneaker.bmw/vor/start/

Instagram: vor.shoes

Folie statt Lack

Foto 27.10.17, 14 37 41Ich hatte keine Lust mehr auf meine aktuelle schwarze Farbe meines Autos und habe mich deshalb beim Spezialisten Foliatec schlau gemacht was man ändern könnte.

Folie statt Lack war die Devise!

Statt einer Neulackierung lässt sich das Auto auch folieren und somit jederzeit wieder entfernen. Ich habe mich für diese Variante Entschieden.

Aber als erstes wurden meine Felgen / Bremssattel verschönert mit Sprüh Folie.

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Die Anwendung ist ganz easy und jeder kann es selbst zu Hause machen.

Mit dem Sprüh Folien Set von Foliatec lassen sich Felgen und glatte lösemittelbeständige Zubehörteile schnell und einfach individuell verändern. Alte und leicht ramponierte Felgen müssen nicht mehr ausgetauscht werden. Durch die Sprüh Folie lässt sich ihr Erscheinungsbild schnell und einfach erneuern.

Einfach aufsprühen, und sie sehen aus wie neu.

Und das beste! Die Sprüh Folie ist einfach wieder abziehbar.


Das Komplett-Set Sprüh Folie besteht aus:

  • 2 x 400 ml Spraydose SPRÜH FOLIE
  • zusätzliche Fächerdüse für einen feineren und breiteren Strahl zur Anwendung auf großen Flächen
  • 25 Karten zum Einstecken zwischen Felge und Reifen
  • 4 Reinigungstücher zum Entfetten
  • 2 Einweg-Schutzhandschuhe

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Let`s go

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Felgen

 1: Felgen sauber reinigen. 

2. Komplett rings rum mit Karten ausstecken aus Schutz vom Sprüh Nebel ( Karten sind beim Set dabei ).

3. Sprühfolie aufbringen ( sorgfältig in alle Ecken ).

4. Den Vorgang 4-5 mal wiederholen und Pausen dazwischen lassen zum Trocknen.

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5. Karten abmachen.

6. Trocknen lassen.

7. Neue Karten anbringen.

8. Versiegeln!

9. Fertig.

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Bremssattel 

Bremssattel – Set:

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Bremssattel lackieren

1.Vorreinigen des Bremssattels ( Spray )

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2. Groben Schmutz mit der Drahtbürste entfernen.

3. Abkleben der Bremsscheiben.

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4. Farbkomponenten mischen und 10 Minuten ziehen lassen.

5. Lackieren der 4 Bremssattel.

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6. Trocknen lassen.

7. Zweite mal lackieren.

8. Trocknen 

9. Fertig.

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Zum Abschluss hat es noch einen Eyecatcher oben drauf gegeben.

LugNuzz Cover / Click and Drive 

Es hat „Klick“ gemacht! LugNuzzCover einfach auf die Radschraubenstecken, fertig ist der angesagte Racing- und Drift-Look. Aufwendige Umbauarbeiten sind nicht mehr nötig, denn die FOLIATEC.com-Weltneuheit wird direkt auf die eigenen, an deutschen Autos üblichen, Radschrauben geklickt und dank des starken Magnets dort fixiert – geprüft bis 250 km/h. FOLIATEC.com LugNuzzCover, der attraktive Lug Nuts-Look – bekannter Trend aus der Japan Tuning Szene – „to go“.

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Und fertig war mein Auto fürs erste 🙂 

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Als nächstes ging es zu FineArt ein Partner von Folitec.

Dort ging es dann darum welche Farbe wir nehmen & ich habe mich für einen besonderen Grau Ton entschieden.

Und los ging es 🙂

Auto Komplettfolierung: 

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  1. Das Auto wird komplett gereinigt.
  2. Folie wird grob aufgetragenIMG_4122IMG_4121IMG_4131IMG_4151

3. Folie wird durch spannen hingezogen.

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4. Die Folie wird mit Hilfe eines Schabers in die Ausgangsposition gebracht.

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5. Überstehende Reste werden mit dem Messer abgeschnitten.

6. Einzelteile werden foliert.

7. Mit dem Heißluftföhn wird die Folie fixiert.

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8. Fertig 

Zu guter letzt wurden noch ein paar Aufkleber aufgeklebt und fertig war das Auto nach weniger als 3 Tagen.

 

Preislich muss man mit einer Komplettfolierung bei der größe eines Audi TT mit 2500 Euro rechnen. 

Aber es lohnt sich sehr! Ich bin total zufrieden und die Folie kann bis zu 5 Jahre halten und der Lack darunter wird nicht beschädigt, im Gegenteil er verlängert seine Haltbarkeit.

Ein großes Dankeschön geht somit an das super sympathische Team von Foliatec & Fineart für die Super Beratung und Umwandlung von meinem Audi TT.

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http://www.Foliatec.com

http://www.Fineart.de

TOUGH MUDDER NORDDEUTSCHLAND

TOUGH MUDDER NORDDEUTSCHLAND

Im Mai erreichte mich eine E-Mail von LORÉAL Men Expert. Die E-Mail enthielt eine Anfrage, die mein Sportlerherz direkt höherschlagen ließ! Ich hatte die Möglichkeit, im Team Loreal Men Expert, zusammen mit anderen Instagram Influencern am Tough Mudder Rennen in Norddeutschland teilzunehmen! Ich habe mich über diese Anfrage riesig gefreut! Ohne auch nur eine Sekunde lang zu zögern willigte ich begeistert ein!

Zur Vorbereitung auf den Tough Mudder stellte LORÉAL Men Expert zusammen mit Original Bootcamp in insgesamt 15 Deutschen Städten Bootcamps auf die Beine, um sich optimal auf den Tough Mudder vorzubereiten zu können. Meine Follower hatten dann die Möglichkeit ein 4 Wochen langes kostenloses Boot Camp zu gewinnen und sich mit mir auf den Wettkampf vorzubereiten. Die Vorbereitung lief super ab und ich versuchte bei jedem Personal Training mitzumachen um so auch optimal fit zu werden für Tough Mudder.

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Am Freitag, dem 14. Juli, ging es dann mit einer großen Vorfreude, etwas Angst und Aufregung mit dem Flugzeug in Richtung Norden.

Im „The George Hotel“ angekommen, in welchem L’Oréal Men Expert für uns Zimmer reserviert hatte, konnte ich direkt einchecken. Das Hotel und die modernen und komfortablen Zimmer gefielen mir sehr gut. Frisch gestylt, machte ich mich anschließend auf den Weg zur Hotelbar, wo ich mich mit den anderen Jungs vom Team Men Expert traf.

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Am Abend waren wir dann noch mit dem L’Oréal Men Expert Team beim Dinner im Barefood Deli! Nach dem Dinner gönnten wir uns noch ein paar Getänke an der Hotelbar, ehe es dann auch schon ins Bett ging.

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Am frühen Morgen ging es dann mit dem Bus zum 100 Kilometer entfernten Hermannsburg, wo der Tough Mudder stattfand. Während der Busfahrt kam ich mir irgendwie vor wie bei einer Klassenfahrt. Die Stimmung war prima und wir stimmten uns gemeinsam auf den Wettkampf ein.

Als wir den Austragungsort endlich erreichten, war dort schon so jede Menge los. Ich fühlte mich mehr wie auf einem Open-Air-Festival, als auf einer Sportveranstaltung. Es waren gut gelaunte Menschen in den aberwitzigsten Kostümen zu sehen, die sich auf den Wettkampf einstimmten.

Überall laufen Gleichgesinnte herum, die einfach mal ihren Mann stehen wollen. Interessanterweise waren es nicht nur durchtrainierte Athleten, sondern auch die Mutter von nebenan und der Busfahrer mit dem Bierbauch. Und das macht dieses Event auch aus. Es geht primär um den Spaß, egal ob man schnell oder langsam unterwegs ist.

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Bevor es los ging mit dem Wettkamp, auf den ich mich 2 Monate intensiv vorbereitet hatte, versammelten wir uns im Startbereich. Dort wurde die Stimmung durch ein gemeinsames Aufwärmprogramm von einem Trainer nochmal so richtig aufgeheizt! Und jetzt alle zusammen: „Wer nicht hüpft der ist kein Mudder hey hey… Wer nicht hüpft der ist kein Mudder hey hey…“

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Kurz bevor es dann wirklich los ging musste sich das gesamte Teilnehmerfeld noch einmal hinknien und folgendes Gelöbnis abgeben:

Als Tough Mudder gelobe ich, dass…

…ich weiß, dass Tough Mudder kein Rennen ist, sondern eine Herausforderung.

…ich Teamwork und Teamgeist Vorrang vor meiner Streckenzeit gebe.

…ich nicht jammern werde – Jammern ist was für Kinder!

…ich meinen Mudder-Kameraden helfen werde, die Strecke zu bewältigen.

…ich alle Ängste überwinden werde.

 

Tough Mudder 2017: Strom und Wasser machten aus großen Männern kleine Jungs

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Nach dem Aufwärmen ging es dann ab auf die Bahn. Ich werde nie eines der ersten Hindernisse vergessen. Es war einfach, aber als Einstieg perfekt. Eine etwa zehn Meter lange Spur aus Matsch überspannt mit einem Draht auf Kniehöhe. Nun ging es darum, durch den Matsch zu gleiten. Und ich muss sagen, es fühlte sich richtig gut an. Es erinnerte mich an Kind sein und meine Bundeswehrzeit zugleich. Mit Matsch im Gesicht und am ganzen Körper ging es weiter.

Zum Glück folgte schnell ein Wasserhindernis, welches mich wieder sauber waschen sollte. Aber dieses Hindernis war so furchteinflößend! Es war eine mit Eiswürfeln gefüllte eiskalte Wasserwanne, die es zu durchqueren galt. Dabei musste noch unter einem Balken durchgetaucht werden. Dagegen ist jede kalte Dusche ein Witz. Der Kreislauf ging merklich in den Keller, ein bis dato für mich unbekanntes Gefühl. Danach hieß es nur noch: Laufen, laufen, laufen, denn der Körper musste sich schnell wieder aufwärmen.

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Facetune

Nach einigen Kilometern Laufen und kleineren Hindernissen kam ein weiteres furchteinflößendes Hindernis. Wir mussten 1 Kilometer mit Klamotten durch einen kalten See schwimmen.

Zwischendurch gab es immer mal ein paar Wände über die man klettern musste, oder Matschgruben, die man durchqueren musste. Was mir an diesem Event wirklich toll gefiel, war der enorme Teamgeist. Und zwar nicht nur innerhalb unseres Teams, sondern insgesamt. Bei diesem Lauf ging es nicht darum, eine möglichst schnelle Zeit auf die Bahn zu legen, sondern um Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und maximalen Spaß.

Ein weiteres fieses Hindernis war das „Block Ness Monster“. Es bestand aus zwei großen Rollen, die sich zur Hälfte unter Wasser befanden. Um darüber zu gelangen war Teamwork erforderlich! Während sich eine Gruppe an der Kante der Rolle festhielt, musste die Gruppe dahinter, die sich im Wasser befand, an der Rolle drehen, damit die vordere Gruppe kopfüber ins nächste Wasserbecken gekippt wurde.

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Ich kann leider nicht auf alle Hindernisse eingehen, sonst würde vermutlich keiner mehr den Text bis zum Ende lesen! Deshalb mache ich jetzt mal einen großen Sprung bis zum „Everest 2.0“, dem vorletzten Hindernis. Ihr könnt euch dieses Hindernis wie eine Halfpipe vorstellen. Dadurch, dass der Belag mit Matsch verschmiert ist, ist es quasi unmöglich ohne fremde Hilfe dort hinauf zu kommen! Als ich an der Reihe war, sprintete ich auf das Hindernis zu und wurde oben an Händen und Füßen über die Kante gezogen!

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Wir waren nun bereits seit mehr als 4 Stunden auf dem Kurs und ehrlich gesagt war ich froh, als wir das letzte Hindernis erreichten. Die Kleidung war nass und total voller Schlamm und mir war es auch arschkalt und ich zitterte nur noch so. Doch bevor es über die Ziellinie ging, wurde es nochmal so richtig heftig! „Electroshock Therapy“. Er bestand aus einem Dach, von dem zahlreiche Fäden hingen, die unter Strom standen. Menschen mit Herzschrittmachern wurde davon abgeraten dieses Hindernis zu durchqueren! So wurden hier aus großen Männern plötzlich ganz kleine Jungs. Auch ich musste mich sehr überwinden dieses Hindernis zu durchqueren. Nach fünf Minuten überlegen tu ich es oder nicht??? Habe ich mich doch überwunden und rannte los, meine Kollegen neben mir schrien nur so von Schmerzen, ehe ich keinen einzigen Schlag abbekam 🙂

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Doch dann hatten wir es endlich geschafft! Im Ziel erhielten wir unser orangenfarbenes Stirnband und unser lang erwartetes Finisher-Bier, welches nach vier Stunden und 20 Minuten wirklich vorzüglich schmeckte!

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Danach ging es kurz unter die eiskalte Dusche und dann immer noch nicht wirklich sauber mit dem Bus in Richtung Hotel.

Nach einer stimmungsvollen Busfahrt und einigen weiteren Finisher-Bieren, kamen wir wieder an unserem Hotel an, wo es dann Abschied nehmen hieß. Es hat mir wirklich Spaß gemacht und ich bin schon ein wenig stolz darauf, in einem so coolen Team dabei gewesen zu sein! Wir waren ein tolles Team – und nur im Team macht so ein Event auch richtig Spaß. Aber im Endeffekt waren alle, die dort mitgemacht haben, ein großes Team!

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Ein fettes Dankeschön möchte ich an dieser Stelle auch noch auch noch an unseren Sponsor L’Oréal Men aussprechen, durch den das Alles erst möglich wurde! Alles war bis ins kleinste Detail geplant und verlief reibungslos ab. Auch meiner Agentur Reichert + Communications, gebührt ein großes Dankeschön! Ich hoffe wir werden in Zukunft noch das ein oder andere Projekt zusammen starten!

Ein weiteres Dankeschön an meinen Sponsor Puma der mich für den Wettkampf ordnungsgemäß mit den besten Schuhen und der perfekten Kleidung ausgestattet hat.

Ich Hoffe der Beitrag hat euch gefallen! Freue mich auf euer Feedback.