Las Vegas trip with Puma

Las Vegas trip with Puma

Viele träumen davon, wie ich auch, einmal nach Las Vegas reisen zu können, um vergessliche Tage ihres Lebens in dieser faszinierenden City mit viel Musik, Glücksspiel und gigantischen Shows erleben zu dürfen.

Dieses Jahr hatte ich das Glück das zweite mal Las Vegas zu erleben. Im Juli erhielt ich einen Anruf von meinen Sponsor Puma, ob ich nicht Lust hätte im August ein paar Tage mit der Puma Crew nach Vegas zu fliegen um dort die neue Puma Collection Pumaxo mit The Weekend zu begutachten und zu Shooten. Ich war überglücklich und konnte natürlich nur mit einem „JA“ antworten. Drei Wochen später ging es dann auch schon los.

Las Vegas

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Las Vegas ist die größte Stadt im Bundesstaat Nevada. Bekannt für Casinos und glamouröse Shows und Events. Für Glücksspieler das Mekka schlechthin. Touristen zieht die Stadt das ganze Jahr über an.

Einmal im Leben muss man einfach dort gewesen sein und beobachten, wie Amerikaner es genießen, in der Öffentlichkeit trinken zu können, mit mehreren Kreditkarten gleichzeitig zwischen einarmigen Banditen hin und her sprinten und dabei eisgekühlte Margaritas zu schlürfen. Wenn du das erste Mal in Las Vegas bist, empfehle ich dir einige der Casinos sowie die Top-Sehenswürdigkeiten sowie die bekannten Pool-Partys mit den besten Dj der Welt in Las Vegas am Strip zu besuchen.

Anreise nach Las Vegas

Drei Wochen später ging es dann vom Frankfurter Flughafen auch schon los. Unser Flug ging mit der amerikanischen Fluggesellschaft United über San Francisco nach Las Vegas.

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Nach 11 Stunden Flugzeit erreichten wir endlich den Flughafen von San Francisco, leider konnte ich auf dem gesamten Flug nicht schlafen so das ich mit der 9 Stunden Zeitverschiebung schon etwas kaputt war. Nach 3 Stunden Aufenthalt ging es aber dann auch schon weiter nach Las Vegas 🙂 und die Vorfreude auf diese großartige City ließ mich meine Müdigkeit vergessen.

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Ankunft in Las Vegas

Egal ob mit dem Mietwagen oder dem Flugzeug, die Ankunft in Las Vegas lässt dich staunen. Mitten in der Wüste erhebt sich plötzlich die Glitzerstadt Las Vegas. Vor allem in der Dämmerung und Nachts kann man das Leuchten aus der Ferne schon sehen.

Es war bereits 22 Uhr Abends bei unserer Ankunft und wir mussten schnell ins Hotel da wir uns um 22 Uhr mit allen anderen an der Hotel Bar trafen. Am Flughafen merkt man schon sofort das man in einer anderen Welt ist. Der ganze Airport ist von unten bis oben voll mit Spiel Automaten, damit die süchtigen Glückspieler dort schon befriedigt werden.

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Das heftigste ist in Vegas wenn man das erste mal aus dem Airport raus kommt und gegen die 45 Grad heiße Wand läuft 🙂 und Luft zum Atmen sucht. Nun ging es mit dem Taxi in unser Hotel ( Aria Resort & Casino ).

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Da wir zu spät dran waren, ging es für uns nach dem frisch machen gleich in den „1OK“ Club wo wir uns dann mit den anderen trafen und den Abend über feierten.

Der erste Tag in Vegas stand an

In der früh ging es erstmal zum Frühstücks Buffet das für 35 $ einen satten Preis hatte, man konnte aus hunderten verschiedenen Gerichten wählen. Aber natürlich alles typisch Amerikanisch und daher nicht so das beste für unseren deutschen Gaumen 🙂

Nach dem Frühstück hatten wir erstmal Freizeit bis Nachmittag und entschieden uns den Tag am Pool zu verbringen, da das Wetter auch schon wieder sehr heiß war.

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Am Nachmittag trafen wir uns dann in der Lobby und zogen los um Ausschau nach coolen Locations zu halten, um die neue Puma Kollektion zu fotografieren.

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Nach ein paar Stunden waren die Bilder im Kasten für die neue Puma Kollektion und dem Netfit Tsugi Schuh. Einige davon habt ihr ja schon auf meinen Instagram Profil sehen können.

Den Abend haben wir dann in einer Sushi Bar ausklingen lassen mit einer Comedy Aufführung.

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Was darf in Vegas natürlich nicht fehlen? – genau 🙂 einen Abend sein Glück beim Glücksspiel zu versuchen!! Also haben wir das Casino aufgesucht und den Abend lang an den verschiedensten Tischen oder Automaten gezockt. Ich hatte weniger Glück genauso wie Daniel, aber dafür konnte Sandro & Kosta ganz gut abräumen.

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An diesem Abend ging es für mich frühzeitig ins Bett, so das ich am nächsten Morgen fit war um mit den Jungs ins Gym zu gehen. Rein in die Puma Klamotten und ab zum Arm training hieß es dann um 7 Uhr morgens.

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Dieser Tag stand uns bis Abends frei zur Verfügung und wir sind nach dem Frühstücken erstmal wieder paar Stunden entspannen am Pool gegangen. Bei 45 Grad ohne Wolken ist es fast unmöglich in Vegas einen Spaziergang Mittags am Strip zu machen.

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Mittags fuhren wir dann zur Liberty Fashion Messe in Vegas um unseren Puma Stand zu besuchen und die neue kommende Ware anzuschauen, was demnächst auf den deutschen Markt erscheinen wird. Ich kann euch nur sagen!! Seid gespannt da kommt einiges geiles auf uns zu #Puma! Dieses Jahr war ja schon geil, aber was nächstes Jahr kommt 🙂 puhhh seid gespannt!! Ich will nicht zu viel verraten.

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Am Nachmittag entschieden wir uns dann zum berühmt berüchtigten IN-N-OUT Burger zu fahren. Mein erstes Mal und ich muss sagen der Hype um diesen Burger ist zu übertrieben. Nach dem Essen nutzten wir natürlich dort die Gelegenheit um ein cooles Shooting beim Sonnenuntergang zu machen.

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Danach ging es für uns flott zurück ins Hotel und uns fertig zu machen für das große Finale. „The Weekend“ gab ein Privat Konzert in Vegas um seine neue Puma Collection Pumaxo vorzustellen.

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Mit der Limousine und der Puma Crew ging es dann auf zum Event. Dort angekommen trafen wir auf eine große Schlange, aber zum Glück konnten wir einen anderen Eingang nehmen.

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Gleich am Eingang konnten wir die neuen PUMAXO Schuhe von The Weekend begutachten und ich muss sagen sie treffen genau meinen Geschmack! Kann es kaum erwarten sie zu Hause bei mir begrüßen zu dürfen.

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Anschließend ging es mit der Crew an die Bar wo wir den ein oder anderen Drink von Belvedere kosteten.

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So langsam stieg die Spannung auf „The Weekend“! Wir konnten es kaum erwarten ihn Live zu sehen und dann war es endlich soweit er kam auf die Bühne gerannt und spielte sein komplettes neues Album 🙂 und ja ich muss sagen! Nun hat er einen Fan mehr! Krasser Typ – krasse Stimme.

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Wie heisst es.. wenn es am schönsten ist sollte man aufhören, so war es dann auch, denn es war unser letzter Abend in Vegas und am nächsten Tag in der Früh ging es dann auch schon wieder zurück nach Germany.

Ich nahm dann noch im Hotel abschied von allen und dann ging es für mich auch schon ab ins Bett, da mein Flieger um 7 Uhr in der früh ging.

Off to Airport…

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Bye Bye Vegas

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Zusammenfassend kann ich sagen, das Las Vegas zu 100% eine Reise Wert ist. Das Wetter der Flair, die verrückten Menschen.. man fühlt sich einfach wie in einer anderen Welt. Normalerweise langen 3-4 Tage für Vegas meiner Meinung nach.

Nochmals ein großes Dankeschön an meinen Sponsor Puma die mir diese großartige Reise nach Las Vegas ermöglicht haben! #Pumafamily

Ich hoffe euch gefällt mein Blogpost und die Fotos über meinen Trip nach Las Vegas.

Freue mich auf eure Kommentare & Fragen an mich.

Liebe grüße Patrick

 

 

 

 

 

 

WORLD TOUR THAILAND

WORLD TOUR THAILAND

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COLLECT MOMENTS NOT THINGS 

Thailand in 8 Wochen

Hey Leute!

Weiter geht meine Reise ins schöne faszinierende Thailand!

Das erste Mal Thailand! Ach, was sag ich denn, das erste Mal ASIEN! Und ich konnte es gar nicht abwarten! Gefühlt war schon jeder einmal da, schließlich ist Thailand der absolute Klassiker wenn es ums Backpacking geht. Aber bei mir ging es in den letzten Jahren immer in die andere Richtung der Welt. Aber nun endlich konnte auch für mich das Abenteuer Thailand beginnen.

Das Wichtigste zuerst : Dein Visum

Das ist auch ganz schnell abgehandelt, bei Einreise erhältst du kostenlos ein Visa on Arrival, das für 30 Tage gültig ist. Dieses Touristenvisum kannst Du einmalig um weitere 30 Tage verlängern.

Vom Norden in den Süden

Home is where your Bag is..

Chiang Mai

Mein erstes Ziel meiner Thailand Reise sollte Chiang Mai sein. Die im Volksmund als „Rose des Nordens“ bekannte Stadt und ihre Umgebung mit ihrer idyllischen Lage am Ufer des Flusses Ping bestechen durch die einmalige landschaftliche Schönheit und jede Menge faszinierender Tempel, ebenso wie durch unverwechselbare kulturgeschichtlichen Monumente. 300.000 Menschen leben in der nordthailändischen Stadt Chiang Mai, der zweitgrößten des Landes

Ich habe mich dafür entschieden 3 Tage hier zu bleiben, uns war relativ schnell klar, dass für einen Zeitraum von 8 Wochen nur AirBnB in Frage kommt. Selbst für einen kürzeren Zeitraum würden wir jedem AirBnB empfehlen. Die Auswahl in Thailand ist riesig.

Also haben wir uns am Vorabend, noch in Australien, eine sehr schicke Unterkunft in der AirBnB App reserviert und vor Ort ganz easy bezahlt. Unsere erste Unterkunft lag direkt zentral in der City.

Tag 1. Chiang Mai

Gleich nach dem Einchecken haben wir uns entschieden einen Roller zu mieten, da alles sehr weitläufig ist in Chiang Mai und am besten mit dem Roller zu erreichen ist. Der Roller kostete uns 250 Bath pro Tag.

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Den Straßenverkehr in Thailand zu beschreiben ist nicht einfach! Ich nenne ihn mal „wild“. Gefühlt sind dort mehr Roller unterwegs als Autos. Außer roten Ampeln gibt es nicht viele Regeln, die von den Rollerfahrern in Thailand beachtet werden. Die Rollerfahrer umkurven die Autos oder weichen zur Not auch auf den Bürgersteig aus.Es ist in jedem Fall Vorsicht geboten!! Achtung Linksverkehr!!

Als erstes haben wir uns mit dem Verkehr vertraut gemacht und sind ein paar Runden in und um die City gefahren. Erstes Erkenntnis dazu, in jedem Fall brauchst du definitiv Fahr-Erfahrung meiner Meinung nach. Chiang Mai ist sehr anspruchsvoll!

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Nach ein paar Kilometern kam ich auch schon in die erste Polizeikontrolle. Polizisten halb vermummt und mit Maschinengewehren. Na toll, dachte ich mir und es wurde mir schon etwas Flau im Magen. Habe ich was falsch gemacht? Die Roller Fahrer vor mir wurden komplett durchsucht und mussten ihre Ausweise zeigen. Da im Gegensatz bei mir sich die Polizisten nur für meine „Tattoos“ interessierten 🙂 und ich nach einem netten Plausch mit diesen auch einfach wieder weiterfahren durfte.

Tag2. Chiang Mai

Am nächsten Tag haben wir uns entschieden zu dem bekanntesten Tempel in Chiang Mai  zu fahren. Der Wat Phra That Don Suthep Tempel! Der Weg dorthin war nicht leicht zu finden ohne Navi, sondern nur mit Handy Karte war das schon ein Abenteuer.

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Wat Doi Suthep

Der Wat Doi Suthep ist der Tourismusmagnet im Gebiet rund um Chiang Mai. Der ca. 25 Kilometer vom Stadtzentrum entfernte Tempel ist unbestritten einer der Schönsten überhaupt. Die kunstvolle Verzierung der Dächer und der goldene Chedi sind einzigartig. Auch die Lage auf dem Berg ist grandios und erlaubt bei guter Sicht kilometerweiten Blick über Chiang Mai und die wunderschöne Berglandschaft.

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Auf dem Rückweg haben wir dann noch einen kurzen Stop bei dem Mae Sa Waterfall gemacht, das bietet sich an, da dieser direkt auf derselben Strecke liegt. Der Wasserfall erstreckt sich über 8 Stufen und du kannst alle zu Fuß erkunden, wobei die oberen Stufen etwas schwieriger zu erreichen sind als die Unteren.

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Den Abend haben wir auf den berühmt berüchtigten Night Markets ausklingen lassen.

Es scheint so, als würde die ganze Stadt nur aus Night Markets bestehen. Egal wo wir waren, überall Märkte und Stände. Wer also shoppen und bummeln möchte, der kann das in Chiang Mai sehr gut tun. Es ist günstig und vielfältig.

Einer der bekanntesten Märkte ist wohl der Saturday und Sunday Night Market (auch Walking Street genannt). Hier findest man wirklich alles. Hier tummeln sich natürlich auch tausende Besucher und Touris, es war schon ziemlich kuschelig und eng auf den Straßen aber dennoch cool.

Des Weiteren kann ich den Ploen Ruedee Night Market empfehlen (mein Favorit). Dieser kleine Platz ist voll mit Leckereien und Köstlichkeiten. Ob Cocktails, Nudelgerichte, Burger, Pizza, Crepes, Smoothies usw.. und die Location ist einfach cool.

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Von Ayutthaya nach Chiang Mai

Die Abreise steht vor der Tür und wir überlegten uns noch weiter in den Norden zu fahren in Richtung Pai, aber da es mich mehr ans Meer zieht haben wir uns für den Night Bus nach Ayutthaya entschieden. Der Bus macht nach ein paar Stunden Rast auf einem Rasthof und man kann sich dort ordentlich mit einem vorbereiteten Buffet stärken. Der Nachtbus „First Class“ von Ayutthaya nach Chiang Mai hatte 900 Baht gekostet. Die Fahrt dauerte rund 9 Stunden. Im Bus gab es AC, Decken, einen Snack und Wasser. Ausserdem lassen sich die Sitze nach hinten klappen. Ich war mit dem Service sehr zufrieden.

 

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Ayutthaya

Wir kamen mitten in der Nacht in Ayutthaya  an und wurden an irgendeinem Busbahnhof rausgeworfen (mitten im Nirgendwo). Das nächste Problem, das auf uns zu kam war, dass niemand von den Einheimischen dort Englisch sprach, nicht mal die Taxi Fahrer und wir mussten uns in die City durchkämpfen. Dort angekommen waren alle Unterkünfte ausgebucht und wir suchten weitere 2 Stunden bis wir zum Glück Etwas fanden.

Ein Tag in Ayutthaya 

Wir beschlossen an diesem Tag eine kleine Tempel Tour zu machen, das bietet sich in Ayutthaya gut an. Kaum stiegen wir in ein Tuk Tuk ein, bot uns der Fahrer schon eine Tour durch Ayutthaya  an.

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Unsere erste Station führte uns zum Wat Yai Chai Mongkhon Tempel. Der Tempel liegt im Osten von Ayutthaya, ein bisschen ausserhalb, dort sieht man auch heute noch eine große Anzahl von Mönchen.

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Im Wat sieht man natürlich auch ein grosse Zahl von Buddha Statuen, die um den Chedi herumsitzend aufgebaut sind.

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Als Nächstes stand Elefantenreiten auf dem Plan mit anschließendem Mittags Buffet.

Ich bin generell überhaupt kein Fan von so Etwas, genauso wenig wie von Fotos mit Tigern machen. Das ist so unnatürlich in meinen Augen und sollte verboten werden. Die Tiere gehören in die Freiheit und ihre natürliche Umgebung.

Aber ich habe mich an diesem Tag doch dafür entschieden das Ganze mitzumachen und ich muss sagen, dass ich in diesem Park komplett vom Gegenteil überzeugt wurde. Den Tieren ging es prächtig, sie sahen stark und gepflegt aus. Genauso schön war auch der Umgang mit ihrem Pfleger. Es hat jede Menge Spaß gemacht und man bekommt echt Einiges geboten für sein Geld.

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Bangkok

Am nächsten Tag ging es dann weiter mit dem Bus nach Bangkok, die Fahrt dauerte zwei Stunden. Auf dem Weg nach Bangkok reservierten wir uns noch eine coole Unterkunft in der AirBnB App.

Leider war es nicht das normale Bangkok zu der Zeit wo wir dort waren 😦 kurz vor unserer Reise nach Thailand verstarb der König des Landes und so war Trauer angesagt in ganz Thailand, vor allem merkte man das in Bangkok. Am Tag unserer Ankunft in Bangkok war auch noch die Überführung des Leichnams des Königs. So war auf den Straßen ziemlich viel los.

Unsere AirBnB Wohnung für den Aufenthalt in Bangkok

Am nächsten Tag stand Sightseeing in Bangkok auf dem Programm. Nichts leichter als das. Raus auf die Straße und ab in eines der unzähligen Taxis oder Tuk Tuks. Ich entschied mich einen Tuk Tuk Fahrer anzusprechen und mit diesem eine Route zu vereinbaren.

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Unser erster interessanter Halt war das Sofitel mit einer wunderschönen Aussicht über Bangkok, es ist das wahrscheinlich coolste und stylishste Hotel in Bangkok.

Das Sofitel hat eine Traumlage, es liegt direkt am Lumphini-Park, wodurch man den unverwechselbaren Ausblick auf das viele Grün, und die Skyline Bangkoks im Hintergrund hat. Mein absolutes Highlight im Hotel war der Pool! Aber seht selbst.

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Night Market

Als wir am Abend den Nachtmarkt besuchten war ich im Paradies. Hier gibts nicht nur jede Menge Klamotten zu kaufen, sondern auch viele Essenstände mit traditionellem Thai-Food, das wirklich sehr lecker ist. Achtung: Da hier hauptsächlich Einheimische essen, solltest du vorsichtig sein, wenn du scharfes Essen bestellst. Hier gibts keine „Touri“-Schärfe sondern richtige Thai-Schärfe.

Hast du keine Lust mehr auf Shoppen, kannst du in einer der vielen Bars zum Abschluss noch das ein oder andere Getränk zu dir nehmen. Die Bars sind in alten Containern untergebracht. Das ganze ist ein kleiner Bangkok Hipster-Ort, an dem das Nachtleben pulsiert.

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Khao San Road Bangkok – Eine eigene Welt

An unserem letzten Tag fuhren wir zur berühmt berüchtigten Khan San Road.

Die Khao San Road ist eine rund 400 Meter lange Straße im Herzen Bangkoks. Der Name Khaosan Road bedeutet wörtlich übersetzt “Straße des geschälten Reises”. Die Khao San Road ist die Backpacker- und Partymeile in Bangkok schlechthin. Getrost kann sie als das Weltzentrum für Backpacking bezeichnet werden.

Die kleine Straße steht als Synonym für das komplette Touristenviertel, welches drumherum entstanden ist. Hier haben sich unzählige Läden und Stände angesiedelt, welche Produkte für Rucksacktouristen anbieten. Außerdem ist die Khao San Road für ihre unzähligen Unterkünfte im unteren und mittleren Preis- und Komfortniveau bekannt.

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Koh Tao

Endlich! Es ging in Richtung Süden 

Wir haben am Abend noch ein paar Reisebüros abgeklappert in Bangkok. Die beste Option von Bangkok nach Koh Tao ist mit Lomprayah. Der ganze Spaß, also Bus und Boot, hat mich 1150 Baht (knapp 30 Euro) gekostet.

Ich hab das Ticket am Tag zuvor gekauft und das war kein Problem, der Bus war aber am Ende ausgebucht. Auf jeden Fall ein bis zwei Tage vorher sich darum kümmern. Am Tag des Trips muss man sich dann ein bis zwei Stunden vorher am Lomprayah Office einfinden. Man bekommt einen tollen Aufkleber mit der Sitznummer aufs T-Shirt und Tickets fürs Schnellboot. Dann heisst es warten bis zur Abfahrt.

Nach einer 8 Stunden fahrt kommt man schließlich am Pier in Chumphon an. Nach zwei Stunden des weiteren Wartens geht es schließlich aufs Katamaran-Schnellboot.

Ganz Wichtig in Thailand ist es : Viel Wartezeit mit einzuberechnen 🙂 Die Thais leben alles ein bisschen gemütlicher. 

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DIE ANKUNFT AUF KOH TAO

Je nach Seegang kommt man dann zwei Stunden später am Pier in Koh Tao an. Dort wurden wir dann schon herzlich empfangen, da wir ein paar Tage zuvor mit AirBnb eine schöne Unterkunft gebucht haben. Mit dem Pick-Up Truck ging es dann in unsere Unterkunft, der Weg dorthin war etwas holprig. Aber kaum angekommen eröffnete es uns das Paradies!

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Unsere Unterkunft in Koh Tao, gebucht mit der App AirBnb! Wunderschön!

Die nächsten Tage auf Koh Tao sollten absolut wunderbar werden! Koh Tao ist meiner Meinung nach eine der schönsten Ecken in ganz Thailand!

Die Buchten und Strände sind einfach ein Traum. Um sich auf der Insel fortzubewegen, ist definitiv ein eigenes Fahrzeug notwendig. Deswegen mieteten wir auch gleich einen Roller ( Achtung: die Straßen auf Koh Tao sind nicht die Besten! ) und besichtigten am ersten Tag auch gleich den ersten coolen Strand.

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-Die Strände und Buchten auf Koh Tao

Die nächsten Tage fuhr ich also mit meinem Scooter die ganze Insel ab und erblickte die schönsten Buchten und Strände, die ich je gesehen habe. Besonders toll sind die Chalok Bay und der nahe Freedom Beach, sowie Aow Luk im Süden.

Auf der Ostseite empfiehlt sich ein Besuch der Tanote Bay, Mango und Hin Wong Bay sind ebenfalls tolle Orte zum Schnorcheln. Generell sind alle Strände sehr empfehlenswert!

Der Sairee Beach ist der Hauptstrand der Insel und auch der Längste. Hier finden sich viele Bungalows und Bars. Vor allem junge Backpacker feiern hier jede Nacht. Wer nach Ruhe sucht, sollte eine Unterkunft an diesem Strand meiden.

Nach dem Frühstück ging es auch schon los und wir schmissen uns auf unsere Scooter und befuhren die Insel.

Aber lasst euch selbst von den Bildern Inspirieren 🙂

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Auf Koh Tao gibt es etliche tolle Viewpoints, eins meiner Highlight ist der Mango Viewpoint, welcher auch der Höchste sein dürfte.

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Koh Tao: Ich will ein Tattoo!

Ich wollte mich in Thailand auf jeden Fall tättowieren lassen. Und hey, wenn du auf Koh Tao bist und dort einer der besten Tättowierer der Welt ist – auf was soll ich bitte noch warten? Also habe ich mich an unserem letzten Tag dafür entschieden mir ein Palmen Tattoo stechen zu lassen, mit der einheimischen Tattoo Art Bamboo. Ich bin überaus begeistert von meinen Tattoo, noch dazu war es nach nur wenigen Tagen komplett abgeheilt.

Nach vielen tollen Tagen kann ich über Koh Tao nur Eines sagen: Koh Tao ist wunderschön und für mich definitiv eines der schönsten Ziele in Thailand. Klar findet sich hier Alles was das Touristenherz begehrt, allerdings finde ich es hier selbst in den Hauptorten Mae Haad und Sairee Beach noch nicht so schlimm.

Wer absolute Ruhe und Abgeschiedenheit sucht, wird diese zu 100% an einer der vielen kleinen Buchten finden. An den meisten haben sich urige Resorts angesiedelt, welche teilweise sogar recht günstig sind.

Koh Phangan

Am nächsten Tag ging es ziemlich zeitig in der Früh wieder mit der Fähre Richtung Koh Phangan. Wir hatten am vor Tag die Fähre und die nächste Unterkunft gebucht.

Angekommen in Koh Phangan sprangen wir ins Taxi und ließen uns zu unserem wunderschönen Resort bringen.

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Koh Phangan die weniger bekannte Insel. Die in der Nähe von Koh Samui gelegene Insel ist vor allem für die berühmt berüchtigten Fullmoon Partys bekannt. Dass Koh Phangan aber viel mehr als nur Partyinsel sein kann, habe ich auf meiner Inseltour selbst erfahren…

Sightseeing Koh Phangan:

Die rund 19 Kilometer lange und 12 Kilometer breite Insel schreit förmlich nach einer ausgiebigen Rollertour. Also entschied ich mich die Insel auf eigene Faust zu erkunden und mietete ein Fahrzeug im Hotel an. Der Preis war mit 200 Baht in Ordnung. Der Zustand des Rollers sehr gut. Also schnappte ich mir noch eine Karte an der Rezeption und machte mich auf, die Strände und die Natur Koh Phangans zu erkunden.

 

Meine Route führte mich von Haad Rin entlang der Küste nach Thong Sala. Von dort aus ging es quer durch den Dschungel in Richtung Nord/Nord-Ost der Insel. Die Straße befand sich noch im Bau und somit war nur ein Pfad aus Dreck befahrbar. Wer hier nicht höllisch aufpasst muss auf jeden Fall mit einem Sturz rechen. Keine schöne Vorstellung mitten in der Wildnis auf einer relativ abgeschiedenen Insel.

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Auf meinem Weg kam ich an einigen kleineren Sehenswürdigkeiten vorbei. Mehrere nicht allzu spektakuläre Wasserfälle kreuzten meinen Weg.

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Nach Ewigkeiten bin ich endlich im Norden der Insel am Bottle Beach angekommenen traf dort die englischen und deutschen Backpacker, die ich am vor Tag in Koh Tao kennengelernt habe.

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An diesem Abend stürzten wir uns ins Nightlife von Koh Phangan und es verschlug uns in die coole Amsterdam Bar, wo man spät Abends einen atemberaubenden Sonnenuntergang bei einem Bierchen genießen kann.

Das Nachtleben von Koh Phangan fand ausschließlich in Haad Rin statt. Am dortigen Strand werden auch regelmäßig die legendären Fullmoon Partys zelebriert. Während meines Aufenthalts fand zwar keine statt, ich konnte mir trotzdem grob ausmalen, wie es hier zugehen muss.

In Haad Rin selbst gibt es unzählige ausländische Restaurant und Bars. Gutes Thaifood ist hier gar nicht so einfach zu bekommen. Überwiegend verkehren hier junge Engländer und Amerikaner. Wodka und Sangsom Buckets gibt es an jeder Ecke zu kaufen.

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Nach diesem Bild verbrachte ich die restliche Nacht als Unterstützung im Krankenhaus. Da eine unserer Clique beim Verlassen der Bar einen schweren Roller Unfall hatte. Ja auch das gehört leider zu Thailand.. Alkohol und das unsichere Rollerfahren verträgt sich einfach nicht. Ihr Urlaub war danach gelaufen, sie bekam von unten bis oben einen Verband verpasst.

In den nächsten Tagen begab ich mich tagsüber noch auf weitere Erkundungstouren und entdeckte dabei noch einen coolen View Point der mit einem langen Anstieg zu erreichen war. Dieser hatte auch auf halber Strecke einen Wasserfall, aber leider hatte er zu meinem Zeitpunkt nicht viel Wasser. Aber ich konnte das ganze gut als eine kleine Erfrischung nutzen.

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Am nächsten Tag machten wir noch einen Bootsausflug zum Schnorcheln, Wandern und Kajakfahren zum Ang Thong Marine Nationalpark, die Perle im Golf von Thailand. Mitten im Golf von Thailand, in direkter Nachbarschaft zu den beliebten Trauminseln Koh Samui und Koh Phangan, liegt einer der außergewöhnlichsten Nationalparks Thailands.

Der Ang Thong Marine Nationalpark hat wohl einen der berühmtesten Aussichtspunkte ganz Thailands zu bieten. Auf der Insel Koh Wuatalab, auf einer Höhe von ca. 500 m, die man über einen geschlängelten und per Seil gesicherten Pfad erreicht, kann man die gesamte Inselgruppe überblicken – ein wahrhaft atemberaubender Anblick und eines der beliebtesten Fotomotive in Thailand.

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Den letzten Tag entspannte ich in meinen Resort und genoss die Ruhe.

Koh Phangan kurz und knapp:

Mir wurde es nach 4 Tagen auf Koh Phangan ehrlich gesagt etwas langweilig. Wenn hier keine Fullmoon Party stattfindet, ist es äußerst ruhig hier, außer in den Party Hostels, da geht immer Party.

Unzählige meist sehr junge Touristen kommen hier nur aus einem Grund her: Vollrausch! Abseits des Fullmoon Beach ist Koh Phangan äußerst ruhig und sehenswert. Die Landschaft und die Traumstrände laden gerade Leute, die auf der Suche nach Erholung sind, zu einem ausgedehntem Urlaub ein. Für meinen Geschmack allerdings ist es auf Dauer etwas zu ruhig.

Auf Koh Phangan bekommt man vor allem außerhalb von Haad Rin teilweise noch einen kleinen Einblick, wie das wirkliche und einfach Leben der Thais vor Jahren hier noch gewesen sein muss.

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Koh Samui – Viel Strand und Nightlife

Die nächsten Tage waren eine gesunde Mischung aus Strand und Nightlife.

Ich habe mich für ein Party Beach Hotel entschieden. Die Ark Bar und das Ark Beach Resort gehören zu den beliebtesten Hotels in Chaweng und die Bar ist ein Party Hotspot auf Koh Samui. Viele kommen nur wegen der Ark Beach Bar und den Beach Partys nach Samui. Die nächsten Tage waren einfach mal zum Party machen und tagsüber am Strand chillen da.

Die Beach Bar zieht an jeden Abend ein großes, meist junges Publikum und Touristen an. Wenn am frühen Abend die meisten Bars in Chaweng noch leer sind, geht hier schon die Post ab. Der Hauseigene DJ heizt der Menge richtig ein sorgt für die passende Atmosphäre.

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Ansonsten kann ich euch nicht viel sagen über Koh Samui, mir hat es dort nicht so gut gefallen, also beschloss ich an jenem Abend noch ein Boot für den nächsten Tag zu reservieren, das mich aufs Festland in Richtung Krabi bringt.

Krabi

Am frühen Morgen ging dann die lange Reise von Koh Samui nach Krabi los. Ich habe mir am Vorabend in einem Reisebüro noch das Ticket besorgt und so wurde ich morgens mit dem Transporter abgeholt und zum Hafen gebracht. Dort ging es dann nach langer Wartezeit auch mal los mit einem größeren Schiff in Richtung Festland. Dort angekommen ging es dann mit einem Reisebus weiter nach Krabi Ao Nang. Nach gefühlten 10 Stunden bin ich auch endlich in Krabi angekommen mitten in der Nacht. Zum Glück traf ich dort einen alten Freund, der dort hin ausgewandert war und der mich dann auch gleich zu einem seiner Bekannten ins Hotel brachte.

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Krabi – Ao Nang

Ich habe mich in Krabi für den Standpunkt Ao Nang entschieden, da er der Dreh- und Angelpunkt in Krabi ist und man von dort aus etliche Touren machen kann.

Ao Nang ist ein typischer Touristenort. Die touristische Infrastruktur ist sehr gut. Entlang der Hauptstraße des Ortes reiht sich Restaurant an Bar an Reisebüro an Massagesalon.

Direkt in Ao Nang ist ein langer Sandstrand, den du von den Hotels im Ort zu Fuß in wenigen Minuten erreichst. Wenn du dir ein Moped mietest, kannst du ein paar Kilometer aus dem Ort raus fahren und findest dort viele richtig tolle Strände und einsame Buchten.

Ao Nang Beach

Der Strand von Ao Nang ist sehr weitläufig und bietet eine entspannte Atmosphäre, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Zum Baden ist der Strand allerdings nicht so ideal geeignet, da vor allem die Longtail-Boote hier anlegen und sehr seicht ist.

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Wie du sehen kannst Ao Nang selbst ist nicht der perfekte Ort für Badeurlauber. Dafür ist Ao Nang der perfekte Ausgangspunkt für Touren zu den wunderschönsten Stränden Thailands. Einer dieser Strände ist der Phra Nang Cave Beach, den du mit einem Longtail-Boot von Ao Nang (100 Baht für eine Strecke) aus anfahren kannst. Er ist meiner Meinung nach der schönste Strand auf dem Festland von Krabi. Der feine weiße Sand, die umliegenden Felsen und das klare türkisfarbene Wasser machen den Phra Nang Cave Beach zu einem kleinen Paradies.

Am südöstlichen Ende des Phra Nang Cave Beaches gibt es eine riesige Höhle, in die du als Besucher mal hineinschauen kannst. Von hier hast du außerdem auch eine tolle Aussicht auf den gesamten Strand.

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Am Abend stürzte ich mich dann noch mit meinem Kumpel ins Nachtleben :-). Am belebtesten ist es nach rings um den Ao Nang Beach. Hier gibt es zwei kleine Barzentren wie z.B den Center Point in Strandmitte. Ebenfalls gut besucht und beschallt sind die Luna Bar oder die Full Moon Bar.

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Am nächsten Tag machte ich einen Ausflug zu einem sehenswerten Wasserfall in der nähe von Krabi.

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Am Abend stand dann mal wieder Nachtleben auf dem Plan 🙂 mein Kumpel hat mir seinen guten Freund ( Tattoowierer ) vorgestellt! cooler Typ! Mit ihm sind wir dann auch um die Häußer gezogen.

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Mit einem tollen Kater am nächsten Tag wurde ich auch schon zur Insel Tour direkt vor dem Hotel abgeholt 🙂 und zum Beach gebracht wo mein Speedboot zur Tour ablegte.

Kaum hatten wir die Schwimmwesten an ging es auch schon los und mein Kater verflog ziemlich schnell beim Anblick dieser Traum Strände.

Mein erster halt war Bamboo Island!

Bamboo Islands

Die schöne und unbewohnte Insel liegt nördlich von Phi Phi Don und bietet neben dem weißen Sandstrand auch Möglichkeiten zum Schnorcheln.

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Als nächstes ging es zum absoluten Highlight der Reise zum bekannten Leonardo DiCaprio in The Beach Maya Bay. Aber ich wurde ziemlich schnell vom Gegenteil überzeugt.

Die Inselgruppe Ko Phi Phi war mal so etwas wie das Paradies auf Erden. Doch davon ist nicht viel geblieben.

Die Realität sieht jedoch wie folgt aus: Jeden Morgen startet von Phuket, Koh Lanta und Krabi (Ao Nang) eine Armada aus unzähligen Speedbooten. Sie liefern sich ein Wettrennen mit dem Ziel Ko Phi Phi. Dass die Inselgruppe genau zwischen drei touristischen Hotspots liegt, trägt noch viel mehr als der Hollywood-Streifen dazu bei, dass es im einstigen Paradies zugeht wie im Containerhafen Rotterdam.

Nach einer halben Stunde Anstehen wurde für unser Boot endlich ein Platz frei (Katastrophe) und ja sieht selbst wie es dort zugeht.

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Nach Ewigkeiten hab ich dann doch mal eine kleine Stelle gefunden um ein paar Fotos zu schießen. Achtung! Es wimmelt dort nur so von Quallen, aber es gibt einen eingezäunten Bereich zum Schwimmen.

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Der nächste Stop war mein persönlicher Favorit auf dieser Tour.

Pi Leh Lagoon/Pi Leh Cove (Phi Phi Leh)

Alle Boote drehen eine Runde durch diese Lagune. Hier hast du eine wirklich tolle Aussicht und die Boote halten eine halbe Stunde. Ich hab die Gelegenheit genutzt, mal wieder Kind zu sein und vom Boot ein paar mal zu Springen. Ein großer Spaß bei dieser Kulisse sag ich euch.

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Viking Cave (Phi Phi Leh)

In der Höhle sind Schwalbennester, deren Eier eingesammelt und als Delikatesse verkauft werden. In der Höhle wohnen die Arbeiter das ganze Jahr und dürfen sofort los schießen, wenn ein Fremder die Hölle betritt.

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Nach einigen Schnorchelstopps, einem davon auf offenem Meer zwischen springenden Fischen, kamen wir schließlich am späten Nachmittag wieder in Ao Nang Beach an.

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Für die nächsten paar Tage habe ich mich entschieden auf Koh Phi Phi zu fahren und habe mir am Abend noch mit AirBnb eine Unterkunft gebucht.

Koh Phi Phi

Die Fähranfahrt war dann eigentlich schon mit das Romantischste, das man auf Koh Phi Phi erleben wird. Bereits wenige Meter auf Land und schon drängen sich zahllose Schlepper um einen und versuchen Zimmer zu vermitteln. Wer noch nicht gebucht hat, sollte wahrlich keine Probleme haben hier eine Bleibe zu finden.
Sobald man sich auf den Weg in Richtung Unterkunft gemacht hat, bietet sich einem ein Anblick, der ständig zwischen besonderes charmant und widerwärtig wechselt.

Ich wurde direkt von jemandem aus meinem Hotel am Hafen abgeholt. Ich erwartete eigentlich wie üblich ein Auto oder Ähnliches 🙂 aber nichts da! Falsch gedacht Der Typ lief voran und ich eine Stunde hinterher bis wir endlich am Resort angelangt waren.

Selbst am Strand geht die Horrorstory weiter. Etlicher Plastikmüll und Bierdosen treiben noch von der letzten Party friedlich im Wasser. Im Sand hat sich ein feines Gemisch aus Muscheln, Sand und zermahlenem Müll gebildet, welches einen Badetag im negativen Sinn unvergesslich macht. Dazu stinkt das Wasser in der relativ ruhigen Bucht und lässt erahnen, was in der letzten Nacht bei den unzähligen Strandpartys geschah.

Trotzdem gibt es natürlich immer wieder Momente, die einen mit Koh Phi Phi versöhnlich stimmen. Ob das nun der ganz spezielle Moment ist, wenn man den beschwerlichen Aufstieg zu Viewpoint 2 geschafft hat und den Ausblick genießt, oder Abends vor seinem Bungalow sitzt und ein kühles Bier genießt.

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Die Abende habe ich mit ausreichend Strandpartys und Bier Pong Spielen mit verrückten Engländern verbracht :-).

Nach 3 Tagen auf der Insel ging es dann mit dem Boot weiter zu meinem letzten Stop der Thailand Reise Phuket. 

Phuket

Mich hat es in Phuket nach Paton Beach verschlagen, wie wahrscheinlich 70% der deutschen Urlauber. Für meine letzten Tage Aufenthalt in Thailand habe ich mir mal wieder das Hilton Hotel gegönnt in Patong Beach.

Bei Ankunft hab ich mir erstmal am Strand ein paar Stunden Ruhe und bisschen Action gegönnt 🙂 und habe Gleitschirmfliegen ausprobiert 🙂 coole Sache!

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Die nächsten Abende verbrachte ich auf den zahlreichen Nachtmärkten und auf der bekannten Bangla Road, gleich 5 Minuten von meinen Hotel entfernt.

Wenn du gerne auch mal die Nacht zum Tag machst, dann bist du auf der Bangla Road in Patong genau richtig. Es ist wohl die bekannteste Rotlichtmeile Thailands.

Doch nicht nur die Lady Bars und Ping Pong Shows findest du hier, sondern auch jede Menge Bars mit Live-Musik oder auch große Diskotheken, wie das Hollywood, oder das Illuzion, was eine Mischung aus Club und Show ist. Besucht unbedingt die berühmt berüchtigte Ping Pong Show in Phuket 🙂 ihr werdet es nicht glauben was man dort alles sieht! Haha!

Auf Phuket kann ich persönlich nicht mit einem Glücksgefühl zurückblicken! Es waren wohl meine schlimmsten Tage dort meiner kompletten Reise!

Erstens wurde ich zwei mal beklaut, so dass fast alles weg war und zu guter Letzt habe ich einem Tag vor meiner Abreise nach Bali noch eine Lebensmittelvergiftung bekommen und durfte mit dieser auch den Flug nach Bali antreten.

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Zusammenfassend kann ich sagen, dass Thailand ein super Erlebnis war. Ob der Norden, Bangkok oder die Inseln im Süden.. alles hat seinen eigenen Flair. Alles was ihr dort braucht, ist viel Zeit, Nerven und einen Rucksack 🙂 und ihr solltet das Rollerfahren ein bisschen beherrschen.

Was zurückblickend etwas schade war, war die Trauer vom Tod des Königs, so habe ich im Norden oder Bangkok vielleicht nicht das eigentliche Thailand erlebt.

Ich hoffe euch gefällt mein Blog Eintrag über meine Thailand Reise.

Freue mich auf eure Kommentare & Fragen an mich.

Der nächste Blogeintrag wie die Reise in Bali weiter geht, kommt demnächst online.

Liebe grüße Patrick

World Tour Australien

World Tour Australien

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LIFE IS ABOUT MOMENTS

Hey Leute !!

Leider etwas spät aber hier kommt mein erster Blogpost zum Thema Weltreise letztes Jahr.
Ich habe mich letztes Jahr entschieden meine Sachen zu packen und die Welt ein bisschen zu bereisen. Ursprünglich wollte ich 6-12 Monate unterwegs sein, doch leider wurde ich nach 4 Monaten drei mal beklaut, so dass ich am Schluss keine Kreditkarten und Nerven mehr hatte und somit wurden aus einem Jahr leider doch nur 16 Wochen. Aber ich habe in dieser Zeit so viel erlebt und selbst über mich gelernt, dass ich diese Zeit nicht missen will und jedem, dem so ein Gedanke im Kopf herumgeht, kann ich nur sagen “ macht es solange es nicht zu spät ist dafür“.
Atemberaubende Glücksmomente, Gänsehaut und Freudentränen…aber vielleicht auch etwas Heimweh, Angst und unerwartete Situationen. Von den lustigen Dingen und den Fettnäpfchen mal ganz zu Schweigen.

Mein erstes Ziel für meine unvergessliche Reise sollte Australien sein, das Land der endlosen Weite , Aborigines, Kängurus, Surfer und die weißesten Strände der Welt.
Mit knapp einem Tag Anreise ist es eines der entferntesten Länder Deutschlands und deshalb war es auch für mich eine Herausforderung das alleine zu bewältigen.
Auch deswegen hat der rote Kontinent schon lange eine immense Faszination und Anziehung auf mich ausgeübt. Die erste Frage die du dir sicherlich auch stellst, wenn du eine Reise nach Australien planst, ist die, ob Ost- oder Westküste.
Während die Westküste deutlich weniger besiedelt ist, warten an der Ostküste einige Superlative wie zum Beispiel einer der weißesten Sandstrände und der älteste Regenwald der Welt auf dich sowie großartige Städte und viele feierfreudige Menschen.
Ich hatte mich deswegen für die Ostküste ( 4 Wochen ) entschieden, mit einem kurzen Stop zuvor in Darwin ( Westküste ) um Freunde dort zu besuchen.

Good morning Australia

Was du dort an der Australien Ostküste in 4 Wochen alles erleben kannst, wie man die Route am besten bereist, die besten Orte und Tipps. Habe ich für dich in diesem Beitrag Zusammengefasst.

Australien Westküste : Kurzer Stop in Darwin ( Party Stadt der Australier )

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1. START – FRANKFURT ->DUBAI – SINGAPUR, SINGAPUR -> DARWIN

Nach 23 Stunden bin ich endlich in Darwin angekommen, ich habe mich für die Fluggesellschaft Emirates entschieden und bin rund um zufrieden gewesen. Der Service dort ist erstklassig. Gleich zu Anfang bekam man einen angefeuchteten warmen Lappen gereicht, mit dem man sich etwas fresh machen konnte.

Da der dritte Passagier in meiner Reihe fehlte, hatte ich das riesen Glück, dass dieser Platz den ganzen Flug über leer blieb.

Während des Fluges konnte man eine große Auswahl an Filmen schauen, oder verschiedene Spiele spielen .
Das Personal war immer nett und freundlich. Non-stop wurden Getränke nachgereicht und Snacks serviert.

LANDUNG IN SINGAPUR

Nach der erfolgreicher Landung in Singapur -es lief alles glatt, mein Gepäck und mein Backpacker Rucksack wurden automatisch verladen und ich wurde ohne Probleme reingelassen.

Der nächste 5-stündige Flug wartete auf mich und nach langen 23 Stunden habe ich endlich mein erstes Ziel meiner Reise erreicht, Darwin!

Kaum angekommen wurde ich schon überraschender Weise vor dem Flughafen von meinen Freunden aus Darwin herzlich Willkommen geheißen. Es ging nun mit dem Taxi in die Unterkunft, dort blieben mir 5 Minuten zum frisch machen, da meine Freunde eine kleine Überraschungsparty im Club für mich organisiert hatten.

Tag 2: Darwin Harbour Cruises

Mein Abenteuer startete in Darwin, der größten Stadt des Northern Territory in Australien. Sie ist übrigens die nördlichste Großstadt des Landes. Es erwarteten mich warme 30 Grad und so habe ich den Tag am abgesperrten Beach verbracht, leider hat das Wasser dort Badewannen Temperatur. Ich wurde auch noch ausdrücklich gewarnt, dass ich auf keinen Fall ins Meer gehen soll. Im Meer um Darwin ist es sehr gefährlich, es wimmelt da draußen von Haien, Krokodilen, Seeschlangen und Quallen, die nur darauf warten, dass sie unwissende Backpacker verspeisen können.

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Tag 3: Mindil Beach Sunset

Heute stand der Mindil Beach Sunset Market auf dem Plan. Von April bis Oktober gibt es hier viele kleine Stände mit Köstlichkeiten und Kunsthandwerk. Vor allem Fans der asiatischen Küche kommen voll auf ihre Kosten. Begleitet wird der Trubel von vielen Live-Acts. Am Abend kann man auch hier einen traumhaften Sonnenuntergang beobachten. ( Der schönste Sonnenuntergang meines Lebens ).

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Tag 4: Crocosaurus Cove

Heute wurde es wild! Bei der Crocosaurus Cove habe ich Salzwasser Krokodile hautnah erlebt. Außerdem waren auch noch andere wilde Tiere zu sehen.

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Darwin ist eigentlich mehr eine Partystadt. Es gibt hier nicht viel zu sehen und das Leben eines Reisenden konzentriert sich meist auf die Mitchell Street und die angrenzenden Straßen. In der Mitchell Street gibt es eine unüberschaubare Anzahl von Hostels, Reisebüros, Bars und Clubs.

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Tag 5: BYE BYE DARWIN

Es wird schon wieder gepackt, mit dem Taxi gehts auf dem Weg zum Flughafen.

Fast jede größere Stadt in Australien bietet eine Flugverbindung nach Darwin an. Ich bin von Darwin per Flugzeug nach Brisbane gereist. Der Flug mit Virgin Australia hat circa 4 Stunden benötgt und war ganz gut. Der Darwin International Airport befindet sich im Nordosten von Darwin. Eine Taxifahrt von Flughafen bis zur Mitchell Steet kostet circa AU$ 20,00

Australien Ostküste: Roadtrippin’ von Highlight zu Highlight

1. Start in Brisbane

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Brisbane selbst hat nicht wirklich viel zu bieten, eignet sich aber wunderbar als Startpunkt für eine Reise entlang der Ostküste. Ein bis zwei Tage reichen völlig aus, um die Stadt gesehen zu haben.

Das Leben in Brisbane spielt sich viel am Fluss ab, der sich durch die Stadt schlängelt. Zu Fuß oder mit dem Wassertaxi kannst du die Strecke zurücklegen und den Blick auf die Skyline genießen.

Brisbane to Sydney 

Am nächsten Tag habe ich mich entschieden einen Van zu mieten, für die nächsten 3 Wochen Ostküste. Die Entscheidung viel mir nicht schwer welcher Anbieter hierfür mich in Frage kommt. Da ich einen stylischen Bus wollte, kam eigentlich nur “ Wicked Campers “ in Frage. Ich habe für die 3 Wochen in etwa 1200 $ bezahlt und konnte ihn ganz easy in Sydney wieder abgeben.

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Und los ging es!! Anfangs war es bisschen schwer für mich so ein großes Auto zu fahren ( die Kupplung war nicht die beste 🙂 ). Noch dazu kam der links Verkehr und der starke Verkehr. Aber nach ein paar Anlaufen lief das dann auch ganz Rund.

Die nächsten 3 Wochen sollte er mein neues zu Hause sein.

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Brisbane – Gold Coast Surfer Paradies

Die erste fahrt mit meinen neuen Auto führte mich auf der Gold Coast in die herrliche City Surfer Paradies . Die fahrt dauerte ca. 1,5 Stunden. Angekommen im Paradies war es anfangs schwierig einen Parkplatz zum übernachten zu finden. Ich entschied mich verbotener Weise auf einen Kaufhaus Parkplatz mitten in der Stadt zu parken. Dort habe ich auch die nächsten 3 Tag verbracht mit etwas Glück keinen Strafzettel zu bekommen.

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Meine Dusche direkt am Strand für die nächsten Tage 🙂

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Wow, ich glaube, ich habe das Paradies gefunden! Es handelt sich dieses Mal nicht um ein typisches Urlaubsparadies mit schneeweißem Sandstrand und Palmen, sondern vielmehr um eins, in dem man tatsächlich leben kann. Surfers Paradise an der Gold Coast!

Surfers Paradise ist eine kleine Stadt an der Ostküste Australiens, im Herzen der Gold Coast ist die City das Las Vegas von Down Under. Aus dem ganzen Land reisen Junggesellen und Bräute in Spe nach Surfers – wie die Stadt liebevoll genannt wird. Aber die Region hat noch viel mehr zu bieten als nur abwechslungsreiches Nachtleben. Kilometerlanger weißer Strand, tropische Regenwälder, spektakuläre Freizeitparks und das wohl genialste überhaupt – 365 Tage Sonne warten hier auf euch.

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Was ihr in Surfer Paradies unbedingt machen müsst ausserhalb vom einzigartigen Nachtleben ist das Whale Watching !!!

Wenn es irgendwie möglich ist, solltet ihr unbedingt zwischen Mai und November in Surfers Paradise landen. Denn dann zeigen sich vor der Küste majestätisch-wunderschöne Wale. Ab und an kann man sie selbst vom Strand aus sehen, wenn sie ihre Wasserfontäne hoch schießen. Dieses Glück hatte ich. Noch viel besser klappt das aber von einem Boot aus.

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Der Q1 Tower ist auch unbedingt ein Besuch wert. Er prägt das Bild von Surfers Paradise wie kaum ein anderes Gebäude. Der Q1 Tower ist 323 Meter hoch, bietet Wohnungen und Hotelzimmer. Hoch oben in der Spitze des Towers gibt es eine Aussichtsplattform. Von hier oben kann man nicht nur über die ganze Stadt blicken, sondern über große Teile der wunderschönen Gold Coast bis hin nach Brisbane im Norden und die Stadt Byron Bay im Süden.

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Natur pur! Wunderschöne Ecken von Surfers Paradise

Surfers Paradise ist eine der coolsten Städte der Welt. Es gibt Ecken, die geradezu von der Natur geküsst wurden und die ihr so wohl nirgendwo auf der Welt findet.

Der breite weiße Strand von Surfers Paradise gehört zu den insgesamt 70 Kilometern Beach der Gold Coast. Er gilt als einer der schönsten Strände Australiens.

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Gold Coast Surfer Paradies – Byron Bay

Auf nach Byron Bay!!!

Mittwoch Abend Ankunft nach einer 1,5 Stunden fahrt in Byron Bay bei super heißem Wetter. Nachdem wir am Campingplatz nicht mehr einchecken konnten, da es schon zu spät war. Haben wir uns vor dem Campingplatz auf eine Wiese gestellt und dort die erste Nacht verbracht ( ich glaube auch nicht ganz legal ). Danach haben wir schon mal die Kleinstadt bei Nacht angesehen und einiges im Supermarkt eingekauft für die nächsten Tage.

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Mittlerweile bin ich nur noch knapp 900 Kilometer nördlich von Sydney und erlebe in Byron Bay einen faszinierenden Mix aus easy-going Surfkultur, Weltenbummlern, Familien, Spirituelle, Backpacker, und Künstlern. So ist Australien immer in meiner Vorstellung gewesen! Tagsüber wird am Beach abgehangen, Sport gemacht, oder man trifft sich in einem der super-individuellen und liebevoll geführten Restaurants – ob zum fettigen Burger, oder zur veganen Superfood-Bowl ist dabei ganz egal. In Byron treffen Welten aufeinander und genau das ist das Spannende!

Byron Bay ist einer der wohl faszinierendsten Orte der ganzen Welt, der sich im obersten Teil der North Coast im Bundesstaat New South Wales befindet. Viele Besucher bleiben deutlich länger in Byron Bay als ursprünglich geplant. Einige lassen sich in der Kleinstadt sogar richtig nieder, da sie dem einmaligen Charme, der jugendlichen Atmosphäre und dem alternativen Lebensstil einfach nicht widerstehen können.

Auch ich habe hier ein paar Tage länger verbracht und muss im Nachhinein sagen – Ja es ist für mich persönlich my favorite Place in Australien!!

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In den nächsten Tagen habe ich tagsüber am Strand gechillt und den Surfern zugeschaut bei einer kühlen Kokosnuss. Die große Anzahl an ruhigen Badestränden, international bekannte Surfspots, die direkte Nähe der Strände zur Ortsmitte und die konstanten Wassertemperaturen machen Byron Bay besonders attraktiv.

Der Strandabschnitt in Byron Bay ist schön gemütlich und man trifft dort viele coole Menschen. Am Abend sind dort immer Live Konzerte und man kann bei guter Musik den Sonnenuntergang genießen.

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Am Abend war ich dann ein bisschen Party machen im Cheeky Monkeys, getanzt wurde nicht auf einer Tanzfläche sondern auf Tischen und Bänken. Etwas ungewöhnlich, aber cool. Das einzige Negative ist, die Drinks sind so teuer. Livemusik, heiße Klänge, kurze Röcke und eine ordentliche Portion Alkohol gehören definitiv zum Nightlife von Byron Bay dazu. An jedem Tag der Woche kann man hier feiern. An diesem Abend habe ich nach dem Club beim Döner essen coole Jungs aus Hamburg getroffen, die 1 Jahr unterwegs sind in Australien. Die haben sich die nächsten 2 Wochen dann bei mir angeschlossen und wir haben die restliche Strecke nach Sydney zusammen bereist.

Meine Crew für die nächsten 900 Kilometer nach Sydney!!

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Am nächsten Tag haben wir eine Wanderung zum Cape Byron Lighthouse am östlichsten Punkt des australischen Festlands gemacht, bei glühender Hitze. Den Ausblick musst du gesehen haben! Zur Belohnung sahen wir dafür freilebende KängurusWer lauffaul ist sollte aber mit dem Auto fahren, es war ziemlich weit zu Fuß. Aber wer etwas Natur genießen will sollte es trotzdem tun. Dort haben wir dann gleich am Abend den Sonnenuntergang genossen. Ja ok! Der Heimweg im Dunkeln war vielleicht nicht gerade die beste Idee 🙂 .

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So sieht es also aus, wenn nichts weiter östlich kommt ;).

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Am nächsten Tag Stand Shopping auf dem Plan und da hat die City Einiges zu bieten!

Für einen kleinen Einkaufsbummel in Byron Bay lohnt sich ein Spaziergang auf der belebten Jonson Street, auf der man günstige Kleidung, ausgefallene Designerstücke, Spezialläden für den Surfbedarf, Kunstgalerien und einige weitere Shops findet.

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Nimbin

Am nächsten Tag sind wir weiter Richtung Nimbin gefahren, ein kleines Dorf in den Bergen und etwa 50km westlich von Byron Bay. Die Fahrt dorthin hat gefühlt 3 Stunden gedauert, die Straßen dort hin sind eine Zumutung leider und hat die Fahrt etwas zum Höllentrip gemacht! Ok.. vielleicht war auch das letzte Getränk vom Vorabend schlecht 🙂 Nimbin wurde uns von ein paar Leuten empfohlen, da dort viele Hippies rumlaufen und man sich fühlt wie in den 70ern. Unsere Erwartungen wurden aber noch übertroffen als wir dort ankamen: Die Menschen, Läden, Bars und Restaurants sehen tatsächlich so aus, also ob man 40 Jahre zurückgereist ist. Kleiner Tipp von mir – Dort gibt es eine Pizzeria, in der ich die weltbeste Pizza gegessen habe!

 

Faszination Outback 

Nach unserer Reise in die Vergangenheit in Nimbin sind wir weiter mitten ins Nirgendwo gefahren und haben die nächsten 2 Tage im Outback verbracht, zwischen Schlangen, Spinnen und sonstigen Lebenwesen.

Als Outback werden australische Regionen bezeichnet, die fernab der Zivilisation liegen. Es umfasst beinahe Dreiviertel der Fläche Australiens und erstreckt sich hauptsächlich über das Northern Territory und Western Australia. Das Outback umfasst die unterschiedlichsten Landschaftsformationen und Klimazonen. In denen manchmal jahrelang kein Regen fällt und im Sommer Temperaturen über 50 °C herrschen.

Dort haben wir uns eine coole Übernachtungsmöglichkeit direkt an einem Fluss gesucht. Nachdem ich den ganzen Jungs die Haare geschnitten habe, haben wir auch schon uns an die Arbeit gemacht und Forellen für das Abendessen aus dem Fluss gezogen und anschließend gemeinsam am Lagerfeuer gegrillt und verspeist.

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Nach 2 Tagen purer Wildnis war ich aber dann auch wieder froh als wir aufgebrochen sind in Richtung Zivilisation – Newcastle ( Gold Coast ) . Am meisten freute ich mich auf eine Camping Platz Dusche 🙂 !

Newcastle Gold Coast

Vom Outback aus ging die Reise weiter, Richtung Sydney. Es war eine lange Fahrt, mit einigen Zwischenstopps, bevor wir in Newcastle ankamen. Nach einer langen Suche für einen Stellplatz unserer Autos haben wir einen freien Campingplatz gefunden und wir konnten endlich duschen. Danach stand frühstücken und relaxen am Strand auf dem Plan.

Newcastle zeichnet sich unter anderem durch den interessanten Kontrast zwischen dem Weltweit größten Kohleexporthafen mit seinen riesigen Frachtschiffen und den kunstvollen Gebäuden aus, in denen sich urige Antiquitätenläden, gemütliche Cafés sowie innovative Kunstgalerien befinden.

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Am nächsten Tag kamen wir bei einer Freundin von mir in einem Studentenwohnheim unter. Den Abend haben wir genutzt, das Nachtleben von Newcastle kennenzulernen. Zufällig war zu diesem Zeitpunkt ein Konzert von Sean Kingston in einem Club. Das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

Beim letzten Tag stand etwas Sightseeing und Besichtigungen verschiedener Strände ringsum von Newcastle auf dem Plan bei angenehmem 35 Grad 🙂 . Ich muss sagen es waren wunderschöne Strände dabei!!

IMG_3186IMG_3195Der nächste Strand war voll mit Surfern, da die Wellen dort Perfekt zum Surfen waren und so verbrachten wir dort einige Stunden, um uns zu Sonnen und den Surfern bei der Action zuzusehen.

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Newcastle – Sydney 

Von Newcastle bis nach Sydney war es dann nur noch ein Katzensprung und somit machten wir nochmal einen Stop bei einem sehr coolen Strandabschnitt, den wir empfohlen bekommen haben.

IMG_3165IMG_3171Ich habe dann gleich die Chance wahrgenommen, um bei so einer atemberaubenden Kulisse meinen Jungs die Haare zu schneiden 🙂 das kam ihnen natürlich nur Recht.

Auch das war ein einmaliges Erlebnis für mich und die Jungs!

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Nach ein paar weiteren Stunden Fun am Beach machten wir uns aber dann auch langsam wieder auf den Weg zum Auto – der Weg dorthin dauerte 30 Minuten. Am Auto angelangt fiel einem der Jungs auf, dass sein Handy weg ist und wir mussten den ganzen Weg in Eiltempo wieder zurück zum Beach! Das Handy haben wir dann leider nicht mehr gefunden .

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Sydney – das Ende meiner Australien Reise

Als wir endlich mitten in der Nacht ankamen in Sydney hatten wir alle noch keine Unterkunft und ich wollte einfach nur noch ins Bett. Musste aber erstmal Steffi zu einer Freundin fahren und die Jungs mussten in ein Hostel, jeder der mich besser kennt weiß dass ich absolut kein Hostel Typ bin und somit habe ich mir in den letzten 3 Tagen Australien das Hilton Hotel gegönnt mitten in der Metropole Sydney 🙂 . Die drei Tage haben mich, glaube ich, so viel gekostet wie mein Van in den letzten 3 Wochen… aber was gönnt man sich nicht alles. Eins kann ich euch sagen nach 3 Wochen im Auto zu dritt schlafen war es das Geld wert ein eigenes Bett und ein Bad zu nehmen 🙂

Sydney ist überwältigend und in 3 Tagen leider niemals zu schaffen. Auch wenn die Infrastruktur sehr verwirrend ist, bleibt Sydney einzigartig mit seiner Vielfalt an Stränden, Parkanlagen und Märkten.

Oh Sydney. Verspiegelte Wolkenkratzer. Wind in den Haaren in Strandbars, Verkehrslärm, Wellenrauschen, Sydney! Groß, schön, laut. Genau wie die Menschen, die auf den Straßen in der Sonne shoppen. Oder mit Surfboards am Bondi Beach aus jeder Klischee-Fernsehserie entsprungen sein könnten. Australiens heimliche Hauptstadt hat so viele Gesichter und alle sind beeindruckend. Groß eben und schön, fast schon perfekt. Sydney ist wundervoll. Ein kleiner Einblick aus drei Tagen Größenwahn.

Der drittletzte Tag stand an und wir haben ihn genutzt um den bekannten Bondi Beach zu besuchen. Sydneys bekanntester Strand und einer von Australiens berühmtesten Stränden ist breit und lang. Wusstest du, dass Bondi Beach nach dem Opera House und der Harbour Bridge die dritthäufig besuchte Sehenswürdigkeit in Sydney ist?

Er liegt etwa sieben Kilometer östlich des Stadtzentrums und ist mit dem Auto ganz gut zu erreichen. Kleiner Tipp von mir “ Parkticket rechtzeitig wieder auslösen“ dort bekam ich meinen ersten Strafzettel und die sind nicht gerade billig in Australien. Bondi-Iceberg-1024x684IMG_3247

Der vorletzte Tag stand an und ich musste heute meinen schönen Van abgeben 😦 einmal quer durch die City zum Wickedcampers Office. Dort angekommen war keiner mehr da und das Tor geschlossen..na toll! Nach einer Weile telefonieren mit dem Office in Brisbane wies er uns auf das Schlüssel Versteck vor dem Tor hin und wir konnten das Auto hineinfahren. Der Typ am Telefon erklärte uns alles Weitere somit wir das Auto auch ordnungsgemäß abgeben konnten. Ich kann Wickedcampers nur empfehlen, gutes Preis-Leistungs Verhältnis. Das Auto war zwar schon ein bisschen ins Alter gekommen aber ich glaube sowas gehört zu einem typischen Road Trip dazu.

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Zu guter Letzt haben wir unsere Künstlerische Ader freien lauf gelassen und das Auto von innen bemalt wie sich das gehört 🙂

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Kaum ist das Auto abgegeben stürzten wir uns weiterhin in das bunte Treiben der bekanntesten Großstadt des Kontinents. Zu Fuß geht es Richtung Innenstadt bei 30 Grad mit den Rucksäcken war das auch kein großer Spaß. Aber nur keine Zeit verlieren, mir blieben nur noch 2 Tage.

Am Abend stand Feiern auf dem Programm und ich habe es mir nicht nehmen lassen davor bei den Jungs im 40 Betten Hostel vorbei zu schauen 🙂 und meine Erkenntnis wurde mal wieder bestätigt, dass ein Hostel Leben einfach nichts für mich ist.

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Nach ein paar Bier im Hostel mit anderen feierfreudigen Backpackern stürzten wir uns schon ins wilde Nightlife von Sydney.

Einige Bars und Clubs später machte ich mich auf dem Heimweg und verabschiedete mich bei den Jungs, die ab morgen das Arbeiten anfingen und bei mir stand der letzte Tag Australien an. Ehe es morgen schon nach Thailand geht!IMG_2639

Danke euch Jungs für die geile Zeit in Australien!!!

Der letzte Tag in Australien ist nun gekommen und ich mache mich auf dem Weg mit dem Taxi zum vielleicht bekanntesten Ort in Sydney dem Opera House. Wenn man in Sydney ist, dann gehört das Opera House zu den MUST SEE’s dieser Stadt, daher ist es also kein Wunder, dass ich auch hier ein paar Outfit Fotos schießen musste.

Das Opera House in Sydney ist eines der Wahrzeichen der Stadt, aber nicht nur deshalb ist es einen Besuch wert. Auch die Umgebung ist sehr schön und es macht Spaß einfach nur den Hafen entlang zu laufen und die Aussicht zu genießen, vor allem, wenn das Wetter gut ist!

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Von der Oper hat man einen tollen Blick auf ein weiteres Wahrzeichen der Stadt, die Harbour Bridge.

IMG_3300Ich fuhr mit dem Taxi zum Coogee Beach und ging dort spazieren. Zum Einen gab es immer wieder tolle Blicke auf die steinige Küste, die Teil des Sydney Harbour National Park ist, zum Anderen präsentierte sich Sydneys Skyline von einigen Aussichtspunkten in ihrer ganzen Pracht.

IMG_3489IMG_3397IMG_3346Coogee Beach, Eine schöne Wanderung führt ca. 5 km von Bondi nach Coogee die Küste entlang. Die meisten werden nicht in der Gegend von Coogee wohnen, dann macht es Sinn die Wanderung in Bondi Beach anfangen. Bondi Beach kann gut mit dem Bus erreicht werden. Coogee ist ebenfalls mit dem öffentlichen Bus erreichbar.

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Die Strecke führt auch ein kleines Stückchen durch einen Friedhof der direkt an den Klippen liegt. Hier ein Blick über den Waverley Friedhof Richtung Bondi

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Nach 2 Stunden Wandern machte ich mich nun auf den Weg zum Flughafen und kehre Australien leider den Rücken zu nach vier spannenden Wochen. Nun hieß es auf in das nächste Abenteuer Thailand.

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1280px-Thai_Airways_Int_Boeing_747_BKKZusammenfassend kann ich sagen, dass die Ostküste Australiens zu 100% eine Reise Wert ist. Das Wetter die Menschen, die Tiere, der Flair…einfach alles an diesem Land ist super. Kauft euch einen Backpacker Rucksack sucht nach einem einigermaßen günstigen Flug und nichts wie hin 🙂

Ich hoffe euch gefällt mein erster Blogpost und die Fotos über meine Reise in Australien.

Freue mich auf eure Kommentare & Fragen an mich.

Der nächste Blogeintrag wie die Reise in Thailand weiter geht, kommt demnächst online.

Liebe grüße Patrick